Die gänzlich in Schwarz gekleidete Gestalt

 

Ein Krimi Grotesk

 

Der Plan steht. Es gibt keinen Weg zurück! Vier Menschen sollen sterben. Durch meine Hand. Und jeder von ihnen hat es verdient. Die Geschichte ist bereits geschrieben. Doch für dich, beginnt sie von neuem. Am Anfang. In jener Nacht, wo alles begann.

 

Ich lade dich ein, in die verkommene Stadt H-Town City. Doch ich muss dich warnen. Es wird kein Schulausflug. Kein eintauchen in eine heile Welt, wie du sie kennst. Es wird brutal und unappetitlich. Soviel ist sicher.

 

Werden deine Nerven stark genug sein, um die Szenerien und üblen Charaktere in diesem Buch zu überstehen? Wirst du mir auf die Schliche kommen? Die Zusammenhänge verstehen, Hinweise entdecken und meine wahre Identität entlarven?

 

Man wird sehen...

LESEPROBE AUS DEM VERRÜCKTEN BUCH

"DIE GÄNZLICH IN SCHWARZ GEKLEIDETE GESTALT"

Donnerstag 0.00 - 3.00 Uhr

 

1/6

 

Es war gerade Mitternacht, als sich Gerlinde F. mit vier vollen Einkaufstüten die verdreckte, 40-stufige Treppe des U-Bahnhofs hinunter quälte. Obwohl sie unter ihrer dünnen, braunen Jacke heute einen Pullover trug, konnte der aufmerksame Betrachter mit einem Blick erkennen, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Gerlinde F. war bulimiekrank, in einer Vorstufe des Endstadiums. Ihr unglaublich schmales und totenähnliches Gesicht, das im flackernden Licht einer defekten Lichtröhre zum Vorschein kam, offenbarte ihre schlimme Krankheit. Durch den Einkauf ihrer Nachtration und die Kälte dieser klaren Nacht, war sie körperlich erschöpft, als sie den, mit Schriftzügen beschmierten, Fahrkartenautomat erreichte. Mit zittrigen Fingern beglückte Gerlinde F. diesen mit etwas Kleingeld aus ihrer Börse. Sie schaute auf die Uhr. In drei Minuten würde die nächste U-Bahn kommen, die sie und ihren Einkauf, nach Hause in das Nobelviertel bringen würde. Als Gerlinde F. wieder in die Laschen ihrer Plastiktüten griff und diese anhob, setzte sich ein großer, stämmiger Mann in Bewegung. Er trug gelbe Turnschuhe, Jeans und eine Baseball-Kappe der Atlanta Braves mit dazu passender Jacke. Gerade als Gerlinde F. loslief, bemerkte sie, dass der Unbekannte schnurstracks auf sie zukam. Sie schaute den Mann an und bemerkte das angeekelte Gesicht, das in lautem Ton zu ihr sprach: »Ey, geh mir aus em Weg du fleischiges Schwein. Bak, bak domus yavrusuna bak hayvan gibi olmuş. Wehe du berührst meine koscheren Körper mit deine fette Arm einer Sau. Isch hol jetzt meine Freunde und wenn isch disch dann hier ümmer noch gucke, dann schlachten wir disch«. Der zwei Köpfe größere Mann baute sich vor der völlig Abgemagerten auf und deutete zuckend einen Headbutt an. »Öldürüm bak. Ich bring disch um.« Furchtsam wich Gerlinde F. ein Stück zurück und schaute besorgt dem Mann nach, der über die vermüllte Treppe verschwand, auf der sie die U-Bahnstation betreten hatte.  

Tief beschämt betrachtete sie die nun bedrohlich wirkende Umgebung und ging zehn Meter weiter zu einem freien Platz an der Haltestelle. Zitternd und mit Tränen in den Augen, sank sie in eine freie Sitzschale. Ein heruntergekommener Mann mit einer fast leeren Flasche Korn in der Hand, lag mit geschlossenen Augen und über drei Sitzplätze verteilt neben ihr. Gerlinde F. schaute sich verlegen und leicht panisch um, wischte sich Tränen aus den Augen und schluchzte. Als sie ihre laufende Nase mit einem Taschentuch reinigte, öffnete ihr Sitznachbar rasch die Augen, stand auf, schaute sie mit gläsernen Augen an und brüllte: »Danke dass sie alle Plätze einnehmen mit ihrem riesigen, unglaublich breiten Arsch. Ich finde es abartig wenn sich Menschen so gehen lassen. Wie kann man sich nur so abgrundtief fett fressen? Verrecken sollen Sie. Weinendes Miststück«.

Nachdem der Mann seine Botschaft über sie gebracht hatte, erklang eine Durchsage die den Zug ankündigte und zur Vorsicht bei der Einfahrt mahnte. Als sie dem verkommenen Penner nachschaute, der gerade hinter einer Ecke verschwand, sah sie einige Jugendliche. Als sie genauer hinschaute erkannte sie, dass die Gruppe von ihrem ersten Peiniger angeführt wurde, der lachend und schimpfend zugleich auf sie zeigte und schnellen Schrittes zu ihr kam. »Şuna bak. Ey guckt ma. Die fette Sau ist ümmer noch da. Isch schwör euch jeder Metzger wär ja wohl gefüllt mit Stolz, wenn er die im Stall hätte. Isch habs euch ja sagen können. An der Fetten ist so viel dran, das wir alle satt werden. Affet olsun«.

Als Gerlinde F. das hörte stand sie auf. Sie blickte in Richtung der nahenden U-Bahn. Von der Situation überfordert, sprang sie blindlings auf die Gleise und legte sich auf diese. Ihren Kopf platzierte sie auf eine der eiskalten Schienen und die Geräusche der Bahn, die durch die metallische Fahrspur in ihr Ohr geleitet wurden, erinnerte sie an einen Indianerfilm aus ihrer Kindheit, in welchem die Rothaut anhand der Lautstärke des Geräusches hatte feststellen können, wie weit der nächste Zug entfernt war. Und auch sie konnte es hören. Sie lauschte den Geräuschen des Zuges, die immer lauter wurden.

Als sie ihre Augen noch einmal öffnete und in Richtung des einfahrenden Zuges schaute, war es für jede Flucht zu spät. Ihr Schädel zerplatzte durch die Wucht des Zuges in tausend Teile. Der Körper wirkte wie ein Streichholz, als die unaufhaltsame, massive Kraft der U-Bahn sie überrollte. Teile ihres Körpers wurden einige Meter mitgeschleift, andere auf die Seite geschleudert, wo sie grausige Spuren des Todes hinterließen. Nachdem der Zug stillstand, stürmte der Lokführer aus dem Führerhaus. Er war sehr aufgebracht und nahm nicht einmal mehr die Gruppe von Jugendlichen wahr, die sich unbeeindruckt von den Geschehnissen, vom Unfallort entfernte. »So eine gottverdammte Scheiße. Das darf doch wohl nicht wahr sein, kurz vor Feierabend so eine Sauerei. Ich könnt kotzen. Diese dumme Schlampe«, brüllte der gestresste Lokführer, der mit den Worten: »Ach ist mir alles scheiß egal«, voller Hass zurück in das Führerhaus ging, mit seinem Spezialschlüssel die Türen schloss und die U-Bahn wieder anrollen ließ. Über Funk teilte er der Zentrale mit, dass an der Haltestelle Marktallee irgendetwas Unbekanntes auf den Gleisen gelegen hatte. Zehn Minuten und zwei Stationen später, machte er seinen wohlverdienten Feierabend, der wohl wieder einmal darin bestand, sich den Stress und Schrecken des Abends, von einer billigen Nutte vom Omastrich wegblasen zu lassen.

 

 

2/6

 

Ein weißes Telefon klingelte. Es stand seit knapp 50 Jahren am selben Ort und war mittlerweile eine Rarität, da es eine uralte, nostalgische Wählscheibe besaß. Es klingelte schon seit geraumer Zeit, doch Erwin erwachte erst jetzt und fand sich inmitten einer Urinlache, da sein Katheder mal wieder Undichtigkeiten an den Tag legte. Überfordert und gereizt tropfte er eine Urinspur in Richtung der Küche, wo das nicht enden wollende Gebimmel herkam. Diese Distanz zu überwinden war kein leichtes Unterfangen, denn das künstliche Hüftgelenk, welches er vor einer halben Ewigkeit eingesetzt bekommen hatte, war seit mehr als acht Jahren überfällig und nicht mehr hundertprozentig funktionstüchtig.

Als Erwin die Strecke dennoch hinter sich gebracht hatte, schaltete er sein Hörgerät an und ergriff erst nach dem Anzünden einer Zigarette, mit tauben Fingern den Telefonhörer. »Wer reist mich aus meinen wunderbaren, feuchten Träumen?«, fragte Erwin in das Telefon.

»Hier ist der Polizeichef«, antwortete eine laut sprechende Stimme. »Ich versuche schon seit einer Stunde Sie zu erreichen. Ich bin auf dem Revier und kann hier nicht weg. Ich weiß, dass Sie erst morgen früh mit ihrem Ersatzdienst anfangen sollen, aber Sie müssten unverzüglich zur Haltestelle Marktallee fahren. Dort gab es einen schrecklichen Unfall. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine Frau. Was glauben Sie wie lange Sie brauchen, um zur U-Bahnstation zu kommen?«

»Ich bin schon so gut wie da, muss mir nur etwas anziehen und dann eile ich wie der Wind. Ist ja gleich bei mir um die Ecke«.

»OK, bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie fertig sind«.

»Selbstverständlich. Nichts täte ich im Moment lieber«, gab Erwin mit verdrehten Augen zurück und beendete mit diesen Worten das Gespräch.

Es dauerte eine ganze Weile bis sich Erwin in seiner Dusche gewaschen und neu angekleidet hatte. Sich einen neuen Katheder zu setzen, kam zu solch früher Stund nicht in Frage. Sich einen Schlauch in die Harnröhre zu schieben, war das Letzte worauf er jetzt Lust hatte, weshalb er den bereits Verlegten, lediglich notdürftig flickte. Als er endlich so weit war, verließ er sein von Hochhäusern umzingeltes Wohnhaus, welches fast so alt war wie er selbst und schwankte, noch immer halb im Schlaf, gemächlich zu seiner Stammbäckerei. Diese lag direkt auf der anderen Straßenseite, hatte rund um die Uhr geöffnet und beherbergte nicht nur durch die äußere Altstadtfassade einen gemütlichen Charme. Schon am Auto, das davor parkte, erkannte er, dass seine Lieblingsverkäuferin gerade arbeitete. Mit einer gewissen Vorfreude, bestieg er einige Steinstufen, die durch die vielen Besucher der letzten Jahrzehnte, vor allem in der Mitte Abnutzungsspuren zeigten, die tiefe Kuhlen verursacht hatten. Auch im Innern erinnerte alles an die gute alte Zeit. Die Einrichtungsgegenstände waren vor einigen Jahren restauriert und nicht wie üblich durch moderne Möbel ausgetauscht worden. Selbst das Alter der Verkäuferin passte zum Inventar.

Erwin liebte den appetitlichen Geruch von frischen Backwaren, der ihm auch heute wieder entgegenkam, als er die von Hand gefertigte Holztür öffnete und in die Bäckerei eintrat. »Guten Morgen meine Liebe«, sagte Erwin herzlich und überflog dabei das Angebot hinter der Glastheke. Donuts entdeckte er heute keine, weshalb er gleich welche bestellte. »Ich nehme zehn Donuts und wie immer 6000 Berliner. Möglichst ohne Füllung und ein bisschen flott«.

Gertrud, die diese Pseudobestellungen bestens von ihm kannte, antwortete ihm lächelnd. »Mit Donuts kann ich heute nicht dienen junger Mann. Und auch die Berliner werden frühestens morgen Mittag fertig sein«.

Provozierend fragte Erwin weiter: »Was ist mit den Brötchen? Sehen aus, als wären sie noch mal aufgebacken«.

»Die Brötchen habe ich eben gerade aus dem Ofen geholt. Sie sind heiß und ganz frisch. Aber die Nussecken, die sind noch von letzter Woche Mittwoch«, gab sie zurück.

»Dann nehme ich die Nussecken, alle«, scherzte Erwin, ehe er endlich seine richtige Bestellung aufgab, die aus zwei Croissants und drei Coffee to go bestand.    

Gertrud verlangte sieben Euro siebzig, die sie, während die Pappbecher mit Kaffee voll liefen, gezielt in die Kasse sortierte. »Sie sind aber heute schon früh auf«, stellte Gertrud fest, nachdem sie sich gut erzogen wie sie war, für den Einkauf bedankt hatte.

»Ich wollte Sie unbedingt sehen«, scherzte Erwin, ehe er kurz darauf bekannt gab, dass er wieder im Dienst sei. »Inspektor Greif hat eine Reise gewonnen und ich bin der einzige, der die Erfahrung und das nötige Können mitbringt, ihn in dieser Zeit würdig zu vertreten«.

»Na dann viel Erfolg auf der Verbrecherjagd«, sagte Gertrud, ehe Erwin aus der Ladentür verschwand.  

 

Als er wieder zu Hause war, setzte er sich bequem an seinen Esstisch. Dieser stand auf Höhe des Küchenfensters, damit er während des Essens, nach draußen sehen konnte. Ebenso hatte er von seinem Platz aus den Fernseher im Blick, der von ihm jedoch weitaus weniger beschaut wurde, wie das Fenster. Er aß eins der beiden Croissants und nahm seine Medikamente gegen Schmerzen, Gicht, Rheuma, für Herz und Schilddrüse, mit einem Coffee to go ein. Nachdem er sein Asthmaspray kräftig geschüttelt und inhaliert hatte, steckte er sich eine Ernte 23 an und warf einen kurzen Blick in das Zimmer seiner Mutter, die seit zwei Jahrzehnten bettlegerisch vor sich hin vegetierte und von ihm gepflegt wurde. Da seine Mutter schlief und alles normal aussah, schlich sich Erwin auf den Dachboden und holte dort seinen verschrammten Alukoffer, in dem sich alles Nötige zur Beweissicherung befand. Dann endlich ging er wie befohlen, zur nicht mal 50 Meter entfernten U-Bahnstation, Halterstelle - Marktallee.

 

 

3/6

 

Obwohl die nächtlichen Temperaturen in H-Town die letzte Zeit konstant eiskalt waren, kam es Maria kälter vor als sonst. Sie fröstelte, als sie auf dem Weg nach Hause durch das dunkle Waldstück ging. Sie zog es der beleuchteten Straße vor, da der Weg kürzer war und sie zu dieser späten Stunde fast nie von anderen gesehen wurde. Deshalb war es nichts Neues für sie, nach getaner Arbeit, den kurzen Waldweg zwischen dem Stundenhotel Friedhofsblick und ihrer betreuten Wohnung im Altenheim, nachts alleine zu begehen. Angst hatte sie dabei normalerweise nicht. Heute allerdings, war es ihr schon ein wenig unheimlich zumute.

Sie konnte sich dieses Gefühl nicht erklären, das gerade Besitz von ihr ergriffen hatte. Ein Gefühl der Furcht umgab sie und es wuchs bei jedem Gedanken daran. Als sie das Knacken eines Astes hörte, blieb sie jäh stehen und konzentrierte sich einzig auf ihr Gehör. Ihr Körper war angespannt und eine Minute lang nahezu bewegungslos. Doch so sehr sie sich auch bemühte, sie hörte nichts, alles war ruhig. Einzig ihr Atem, der sichtbar zwischen ihren Lippen hervorkam, war zu hören. War es zu still? Oder bildete sie sich dies nur aufgrund ihrer Gedanken ein? Sie löste ihre Starrheit und blickte sich um. Obwohl es durch das Mondlicht und die Nebelbildung heute heller war als in einer mondlosen Nacht, verstärkten sich ihre Empfindungen.

Langsam und zögerlich ging sie weiter, die Augen wachsamer als sonst. In knapp fünf Minuten würde sie zu Hause sein, in Sicherheit, beruhigte sie sich. Würde sie rennen wohl in weniger als Zwei. Sie dachte darüber nach zu rennen, als sie erneut das Zerbrechen kleiner Äste und das Rascheln von Blättern aus dem Unterholz wahrnahm. Wieder blieb sie ruckartig stehen und schaute in die Richtung aus der die Geräusche gekommen waren, die ihr diesmal näher erschienen. Doch der Nebel, der inzwischen wie eine Wand wirkte, grenzte ihre Sichtweite ein und ließ nicht zu, dass sie etwas erkennen konnte. Maria wusste, dass rechts von ihr, dort wo der Ursprung der Geräusche lag, ein Nebenweg abzweigte, der zum Friedhof führte. Deshalb wechselte sie ängstlich auf die linke Seite des Weges und ging weiter, wobei sich ihr Tempo schrittweise erhöhte.

Als sie die Einmündung zum Friedhof erreicht hatte, rannte sie. Sie erschrak als plötzlich eine Gestalt hinter einem Baum hervorsprang und sich ihr in den Weg stellte. Maria konnte gerade noch stoppen. Doch die Gestalt, die ein Messer in der rechten Hand hielt, kam ohne Verzögerung energisch auf sie zu. Maria hatte keine Chance auszuweichen, bevor die Klinge sie hart und gezielt, zwischen zwei Rippen genau in ihr Herz traf. Ruckartig drehte die vermummte Gestalt das Rambomesser nach links und rechts, zog es ruckartig wieder aus dem Brustkorb heraus und trat einen Schritt zurück. Maria, die mit weit aufgerissenen Augen gequält ausatmete, sank besiegt auf die Knie und fiel nach hinten auf den kalten, steinigen Weg. Anstatt ihr Leben noch einmal in Bildern vorbeiziehen zu sehen, sah sie, wie eine in schwarz gehüllte Gestalt vor sie trat und ohne Mitleid darauf wartete, dass sie ihren letzten Lebenshauch ausatmete. Das letzte was sie hörte waren die Worte: »Du hast es verdient, du Schlampe«. Kurze Zeit später war es Maria nicht mehr kalt.      

So, das war die Leseprobe zu meinem Krimi Grotesk.

 

Da dieses verrückte Buch im Eigenvertrieb erschien, nicht professionell lektoriert wurde und deshalb einige Rechtschreibfehler enthält, bekommt man es für 10,00 € + 3,00 € Versand/Verpackung pro Lieferung.

 

236 Seiten, Taschenbuch  

 

Artikelnummer: 2

 

Dieses verrückte Buch ist ab 18 (½) 

E-Book bestellbar über Amazon

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